Mediation, Therapie oder Coaching – was passt zu meiner Situation?
Mediation oder Therapie? Wer mitten in einem Konflikt steckt, fragt sich oft, welche Unterstützung die richtige ist. Hier klären wir die Unterschiede.
Mediation passt, wenn Sie einen konkreten Konflikt mit einer anderen Person oder Partei gemeinsam lösen wollen; Therapie passt, wenn psychische Belastungen oder Diagnosen Ihr Erleben einschränken; Coaching passt für Zielklärung, Rolle und Performance – so entscheiden Sie zwischen Mediation oder Therapie (und Coaching) treffsicher.
In Wien liegen typische Spannen bei Mediation 150–300 EUR/Stunde (3–6 Sitzungen), Therapie 80–150 EUR/50 Min (10–40+ Sitzungen, teils Kassenplätze/Zuschuss), Coaching 120–250 EUR/60–90 Min (3–8 Sitzungen).
Was ist was? (Definitionen)
Mediation ist ein strukturierter, ergebnisoffener Prozess zur eigenverantwortlichen Konfliktlösung. Als eingetragene, allparteiliche und zur Verschwiegenheit verpflichtete Mediatorin moderiere ich den gemeinsamen Dialog, halte die Gesprächsregeln und führe Sie durch ein klares Fünf-Phasen-Modell – von der Auftragsklärung bis zur schriftlichen Vereinbarung. Geeignet ist Mediation, wenn Dialogbereitschaft vorhanden ist, keine akute Gewalt besteht und etwaige Machtasymmetrien moderierbar sind. Der Rechtsrahmen in Österreich ist das ZivMediatG; Mediation ersetzt keine Rechtsberatung, rechtliche Prüfungen erfolgen bei Bedarf durch Anwältinnen/Anwälte oder Notarinnen/Notare.
Psychotherapie ist die professionelle Behandlung psychischer Belastungen oder Störungen mit dem Ziel der Symptomlinderung, Stabilisierung und Reifung. Sie erfolgt durch Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten nach dem Psychotherapiegesetz, häufig wöchentlich oder 14-tägig über 10–40+ Sitzungen à 50 Minuten. Indikationen sind z. B. Angst, Depression, Trauma oder anhaltende Erschöpfung. Kosten liegen privat meist bei 80–150 EUR/50 Min; es gibt begrenzte Kassenplätze (0 EUR Zuzahlung) und – je nach Kasse – Zuschüsse von etwa 28–50 EUR pro Einzelsitzung; Wartezeiten für Kassenplätze in Wien betragen oft 2–6 Monate.
Coaching ist eine ziel- und lösungsorientierte Begleitung ohne Krankheitsbezug – typischerweise 1:1 – zur Klärung von Zielen, Rollen und Kommunikation, zur Performance-Steigerung oder zu Karrierefragen. Es behandelt keine psychischen Störungen und ersetzt keine Therapie. In Wien liegen übliche Honorare bei 120–250 EUR für 60–90 Minuten (Executive 200–400 EUR); der Umfang beträgt oft 3–8 Termine über 4–12 Wochen mit optionalen Follow-ups. Anders als in der Mediation arbeiten Sie im Coaching nicht gemeinsam mit einer Gegenpartei an einem Konflikt, sondern reflektieren Ihre Perspektive und Handlungsoptionen.
- Typische Anliegen in der Mediation: Trennung/Scheidung (Obsorge, Unterhalt, Vermögen), Erbschaft und Generationenfragen, Nachbarschafts- oder Wohnungseigentumskonflikte, Team- und Führungsstreitigkeiten, Kooperationen und Geschäftsbeziehungen.
- Typische Therapieanlässe: wiederkehrende Panik, anhaltende Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Trauma-Folgen, Essstörungen, Sucht, stark belastende Erlebnisse.
- Typische Coachingthemen: Führungsrolle, Kommunikationsstil, Karriereentscheidungen, Zielschärfung, Priorisierung, Selbstmanagement.
Wie läuft eine Mediation ab – und was passiert in den fünf Phasen?
Der Mediationsablauf ist transparent und für alle nachvollziehbar. Nach einer kurzen Auftragsklärung werden die Themen gemeinsam strukturiert, dahinterliegende Interessen sichtbar gemacht, Optionen entwickelt und schließlich eine tragfähige Vereinbarung formuliert. In der Praxis wechseln wir zwischen Plenumsdialog und fokussierten Klärungsschritten, um Eskalation zu dämpfen und Verständigung zu ermöglichen. Einzelgespräche sind die Ausnahme und erfolgen nur nach gemeinsamer Vereinbarung mit klaren Offenlegungsregeln. Ziel ist stets eine selbstbestimmte, umsetzbare Lösung, die alle Seiten tragen können.
| Phase | Leitfragen | Typische Dauer/Output |
| 1. Auftragsklärung | Worum geht es, wer nimmt teil, wie arbeiten wir, welche Regeln gelten? | Erstsitzung; Rahmen, Rollen und Ziele sind definiert. |
| 2. Themen sammeln | Welche Themen müssen gelöst werden, damit der Konflikt befriedet ist? | 1 Sitzung; priorisierte Themenliste (z. B. Obsorge, Finanzen, Termine). |
| 3. Interessen klären | Welche Bedürfnisse/Motive stehen hinter Positionen und Forderungen? | 1–2 Sitzungen; gegenseitiges Verständnis, Kriterien für faire Lösungen. |
| 4. Optionen entwickeln | Welche Lösungsideen erfüllen die wichtigsten Interessen beider Seiten? | 1 Sitzung; Varianten, Vor- und Nachteile, Machbarkeit geprüft. |
| 5. Vereinbaren | Was genau beschließen wir, wer macht was bis wann, wie prüfen wir es? | 1 Sitzung; schriftliche Vereinbarung mit Zeitplan und Reviewpunkt. |
In familiären Trennungen klären wir erfahrungsgemäß zuerst die Kinderbelange (Obsorge, Kontakt), dann Finanzthemen (Unterhalt, Haushaltskosten), zuletzt Vermögensaufteilung und Wohnfragen. In Teammediationen arbeiten wir oft parallel an Arbeitsabläufen, Rollenklärung und Kommunikationsvereinbarungen. Die Umsetzung beginnt üblicherweise innerhalb von 2–8 Wochen nach Start; Nachjustierungen sind möglich.
Mehr über meine Arbeitsweise als eingetragene Mediatorin in Wien und meine Haltung zur Allparteilichkeit finden Sie auf der Seite Über mich.
Vergleichstabelle
Der praktische Unterschied Mediation–Therapie–Coaching liegt in Ziel, Setting und Rechtsrahmen: Einigung zwischen Konfliktparteien (Mediation), Heilung/Stabilisierung bei psychischen Belastungen (Therapie), Ziel- und Rollenklärung ohne Krankheitsbezug (Coaching). Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Abgrenzungen auf einen Blick – ideal, wenn Sie gerade „welche Beratung passt?“ prüfen.
| Kriterium | Mediation | Therapie | Coaching |
| Primäres Ziel | Einigung, tragfähige Vereinbarung | Symptomlinderung, Stabilisierung, Heilung | Ziel-/Rollenklärung, Kompetenzaufbau |
| Typische Anlässe | Trennung/Scheidung, Erbe, Nachbarschaft, Teamkonflikt | Angst, Depression, Trauma, Erschöpfung | Führung, Kommunikation, Karriere, Performance |
| Teilnehmer | 2–6 (+ Teams mit Co-Mediation) | Einzel, Paar, Familie, Gruppe | Meist 1:1; auch Team-/Leadership-Coaching |
| Rolle der Fachperson | Allparteilich moderierend; trifft keine Entscheidungen | Behandelnd/therapeutisch | Sparrings-, lösungsorientiert |
| Methoden | Gesprächsstruktur, Interessenarbeit, Optionen | Evidenzbasierte Verfahren je Schule | Zielarbeit, Übungen, Reflexion, Feedback |
| Dauer/Anzahl | 3–6 × 90–120 Min (Trennung oft 4–8) | 10–40+ × 50 Min, wöchentlich/14-tägig | 3–8 × 60–90 Min über 4–12 Wochen |
| Kosten (Wien) | 150–300 EUR/Stunde | 80–150 EUR/50 Min; Kassen/Zuschuss teils | 120–250 EUR/60–90 Min (Executive 200–400) |
| Ergebnis | Schriftliche Vereinbarung/Plan | Stabilisierung, Funktionsgewinn | Aktionsplan, Skills, Verhaltensänderung |
| Vertraulichkeit/Rechtsrahmen | ZivMediatG, strenge Verschwiegenheit | Psychotherapiegesetz, Verschwiegenheit | Vertraglich/ethische Standards |
| Geeignet / Nicht geeignet | Dialogbereit, keine akute Gewalt; keine Parteivertretung | Klinische Themen; kein Ersatz für Einigungsgespräche | Leistungs-/zielorientiert; kein Akutkrisenersatz |
Wichtig für die Abgrenzung in der Praxis: Mediation ist nicht gleich Coaching und keine Rechtsberatung. Als Mediatorin bleibe ich allparteilich und coache keine Seite zur „besseren Taktik“. Rechtsfragen lassen wir, wo nötig, durch externe Profis prüfen. Umgekehrt ist Therapie kein Raum für Verhandlungen zwischen Parteien – sie dient Ihrer inneren Stabilisierung.
- Mediation vs. Gerichtsverfahren: Mediation ist freiwillig, vertraulich und selbstbestimmt; vor Gericht entscheidet eine dritte Instanz nach Aktenlage und Rechtsnormen. Viele Paare und Teams schätzen die Geschwindigkeit (Start oft in 1–2 Wochen) und die Möglichkeit, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln.
- Realistische Erwartungen: Eine Einigung ist wahrscheinlich, wenn Austausch möglich ist und zentrale Interessen anerkannt werden. Sie ist unwahrscheinlich bei akuter Gewalt, fehlender Freiwilligkeit oder wenn nur symbolische „Schuld“ zugewiesen werden soll.
Wann was passt
Die kurze Orientierung lautet: gemeinsamer Konflikt mit Dialogbereitschaft – Mediation; anhaltende seelische Not oder klinische Symptome – Therapie; klare Ziele, Rollen- und Verhaltensfragen ohne Krankheitsbezug – Coaching. Wenn Sie zwischen Mediation oder Therapie schwanken, prüfen Sie, ob es primär um das Miteinander mit einer konkreten Gegenpartei geht oder um Ihr inneres Befinden. Viele Fälle profitieren von einer sauberen Sequenz: erst Stabilisierung, dann Vereinbarung. In rein sachlichen Streitpunkten kann Mediation sofort starten; bei hoher Belastung ist eine vorgelagerte Therapie ratsam.
Aus meinem Mediationsalltag in Wien: In Scheidungsmediationen lösen wir üblicherweise drei Blöcke – zuerst Kinderfragen (Obsorge, Kontakt, Feiertage), dann den laufenden Alltag (Kosten, Übergaben, Kommunikation), zuletzt Vermögen und Wohnsituation. In Teamkonflikten bearbeiten wir Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Feedbackregeln, flankiert von konkreten Vereinbarungen zu Meetings und Informationsfluss. Bei Erbschaften klärt eine strukturierte Themenliste oft viel Emotion: Wer braucht Sicherheit, wer Anerkennung, was ist organisatorisch dringend? Daraus entstehen Optionen, die Bedürfnisse und Fakten in Balance bringen.
- Checkliste Mediation passt, wenn:
- alle Betroffenen zu strukturierten Gesprächen bereit sind,
- keine akute Gewalt, Bedrohung oder massiver Suchtmittelmissbrauch vorliegt,
- Machtasymmetrien moderierbar sind (z. B. durch Co-Mediation),
- Vertraulichkeit und freiwillige Lösungen gewünscht sind,
- klare Vereinbarungen gebraucht werden (Termine, Beträge, Zuständigkeiten).
- Therapie passt, wenn:
- Angst, Depression, Schlaflosigkeit, Trauma oder anhaltende Erschöpfung im Vordergrund stehen,
- Alltag und Beziehungen unter Symptomen leiden,
- Sie Stabilisierung und Behandlung nach dem Psychotherapiegesetz benötigen.
- Coaching passt, wenn:
- Sie Ziele schärfen, Prioritäten setzen, Führungsstil oder Kommunikation verbessern wollen,
- kein „Gegenüber“ mit am Tisch sitzt, sondern Ihre Handlungsspielräume im Fokus stehen,
- Sie zügig in 3–8 Terminen konkrete Schritte umsetzen möchten.
Was kostet eine Mediation in Wien und wie lange dauert sie?
Rechnen Sie bei Mediation mit 150–300 EUR pro Stunde, meist 3–6 Sitzungen à 90–120 Minuten, bei Trennung/Scheidung häufig 4–8 Sitzungen; Start ist oft innerhalb 1–2 Wochen möglich. Therapie liegt privat bei 80–150 EUR/50 Minuten (Zuschüsse/Kassenplätze möglich), Coaching bei 120–250 EUR für 60–90 Minuten. Wirtschaft/Organisation fällt oft im oberen Mediationsbereich (220–350 EUR). Die Umsetzung beginnt typischerweise 2–8 Wochen nach Start.
| Format | Kosten (Wien) | Üblicher Umfang | Start/Wartezeit |
| Mediation | 150–300 EUR/Stunde | 3–6 × 90–120 Min (Trennung 4–8) | oft 1–2 Wochen |
| Therapie | 80–150 EUR/50 Min; Zuschuss 28–50 EUR; Kassenplätze 0 EUR | 10–40+ × 50 Min, wöchentlich/14-tägig | privat rascher; Kassenplätze 2–6 Monate |
| Coaching | 120–250 EUR/60–90 Min (Executive 200–400) | 3–8 Termine in 4–12 Wochen | kurzfristig |
Zur Erwartungshaltung: Mediation ist ergebnisoffen, aber zielorientiert. Nicht jede Sitzung „produziert“ Einigungen; oft ist das Verstehen der Interessen der Knackpunkt für den Durchbruch in der Folgesitzung. Ich sorge für Struktur, Zeitdisziplin und Fairness – die Entscheidungen treffen Sie. Wo rechtliche Detailfragen entscheidend sind (z. B. steuerliche Folgen, Grundbuch), holen wir externe Auskünfte ein.
Übergänge & Kombination
Übergänge zwischen Mediation, Therapie und Coaching sind sinnvoll, wenn Rollen klar bleiben. Ein gängiger Weg: Erst Therapie zur Stabilisierung nach belastenden Ereignissen, dann Mediation zur Regelung von Vereinbarungen mit der anderen Partei. Umgekehrt kann nach einer sachlichen Einigung in der Mediation ein Coaching helfen, neue Führungs- oder Elternrollen gut auszufüllen. Wichtig ist die saubere Trennung: Ihre Mediatorin coacht nicht einseitig zur gleichen Sache; Coaching/Therapie erfolgen bei anderen Fachpersonen.
In der Praxis bewährt sich der „warm handover“: Mit Ihrem Einverständnis übergebe ich auf Wunsch eine kurze, strukturierte Zusammenfassung der bearbeiteten Themen und offenen Punkte an die jeweilige Fachperson. So vermeiden wir Doppelarbeit und Missverständnisse; Vertraulichkeit bleibt strikt gewahrt. Steigt die Eskalation oder verschlechtern sich Symptome, kann ein temporärer Wechsel in Therapie/Coaching Entlastung bringen; die Mediation pausiert und wird später fortgesetzt. Transparenz gegenüber allen Beteiligten erhält Vertrauen und Klarheit.
Es gibt auch klare Ausschlusskriterien für Mediation: akute Gewalt oder Drohungen, fehlende Freiwilligkeit, massive Machtungleichgewichte, die sich nicht moderieren lassen, oder wenn eine Seite ausschließlich „gewinnen“ will. Dann sind Schutz, Rechtsberatung oder behördliche Wege vorrangig. In Teams setze ich bei komplexen Dynamiken gerne Co-Mediation ein – etwa bei 8+ Personen oder starker Hierarchie. So stellen wir Allparteilichkeit, Gesprächsfluss und Ausgewogenheit her.
- Ethik und Sicherheit in der Mediation:
- Allparteilich: Ich bin für alle Seiten gleichermaßen da; keine Parteivertretung.
- Freiwillig: Teilnahme und Abschluss sind freiwillig; Abbruch ist jederzeit möglich.
- Vertraulich: Strenge Verschwiegenheit; Weitergabe nur mit Zustimmung aller.
- Keine Rechtsberatung: Rechtliche Klärungen durch externe Profis.
- Transparenz: Gemeinsame Sitzungen sind Regelfall; Einzelgespräche nur mit Offenlegungsregeln.
Ein Praxisbeispiel für gute Kombination: In einem Wiener Start-up eskalierte ein Teamkonflikt, gleichzeitig zeigte eine Führungsperson deutliche Erschöpfungssymptome. Lösung: Kurzzeittherapie zur Stabilisierung, parallel Mediation in moderater Taktung mit Co-Mediation für das Team. Nach vier Sitzungen lagen klare Kommunikations- und Entscheidungsregeln vor; die Führungsperson startete anschließend ein fokussiertes Coaching zur Rollenstärkung.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Mediation und Therapie?
Mediation löst konkrete Konflikte zwischen mehreren Beteiligten durch strukturierte Gespräche und gemeinsame Vereinbarungen, typischerweise in 3–6 Sitzungen à 90–120 Minuten. Therapie behandelt psychische Belastungen oder Diagnosen und zielt auf Symptomlinderung und Stabilisierung ab, oft 10–40+ Sitzungen à 50 Minuten. Mediation ist allparteilich, freiwillig und vertraulich, ersetzt aber keine Rechtsberatung.
Ist Mediation Coaching?
Nein. Mediation ist ein allparteilicher Prozess zur Einigung zwischen Konfliktparteien, während Coaching meist 1:1 stattfindet und ziel- sowie performanceorientiert ist – ohne direkten Konflikt zwischen mehreren Seiten. Mediation kostet in Wien oft 150–300 EUR/Stunde (3–6 Sitzungen), Coaching 120–250 EUR/60–90 Min (3–8 Sitzungen). Ein Mediator coacht nicht einseitig zur gleichen Sache.
Was brauche ich?
Haben Sie Streit mit einer anderen Person/Partei und wollen gemeinsam Lösungen? Wählen Sie Mediation. Erleben Sie anhaltende seelische Belastung oder Symptome wie Angst, Schlaflosigkeit oder Trauma? Therapie. Geht es um Ziele, Rolle oder Kommunikation ohne klinischen Befund? Coaching. Unsicherheiten kläre ich gerne in einem kurzen Orientierungsgespräch zu Passung, Aufwand und nächsten Schritten.
Sie stecken in einem Konflikt? Mediation kann helfen.
Als eingetragene Mediatorin in Wien begleite ich Sie allparteilich, freiwillig und vertraulich zu einer einvernehmlichen Lösung – bei Trennung, Scheidung, Familien-, Erb- und Unternehmenskonflikten. Kostenloses Erstgespräch vereinbaren.
Eine Definition des Verfahrens bietet der Artikel zur Mediation bei Wikipedia.