Was passiert im Erstgespräch – und warum es unverbindlich ist
Erstgespräch Mediation: Was passiert beim ersten Termin? Hier klären wir unverbindlich, ob eine Mediation in Wien für Ihren Konflikt geeignet ist.
Im Erstgespräch zur Mediation klären wir unverbindlich, ob Mediation für Ihren konkreten Konflikt geeignet ist, welche Themen Sie einbringen möchten und wie der Rahmen aussieht – vom Ablauf und den Regeln bis zu Zeitplan, Kosten und nächsten Schritten. Dieses unverbindliche erstgespräch mediation ist bei mir 30 Minuten kostenfrei (telefonisch/online); optional biete ich 60 Minuten vor Ort oder online pauschal um 90 € an.
Zweck des Erstgesprächs in der Mediation
Das Erstgespräch ist ein geschützter Raum, um gemeinsam einen Passungscheck zu machen: Passt Mediation zu Ihrer Situation und zu allen Beteiligten? Wir sprechen offen darüber, was Sie belastet, welche Ergebnisse Sie sich wünschen und ob die Voraussetzungen – Freiwilligkeit, Gesprächsbereitschaft und Vertraulichkeit – gegeben sind. Dabei geht es nicht um das Finden der Lösung, sondern um Orientierung, Transparenz und eine stimmige Auftragsklärung.
Im Zentrum stehen Ihre Fragen: Wie läuft die Mediation ab? Welche Rollen haben die Beteiligten und ich als allparteiliche Mediatorin? Wie lange dauert es erfahrungsgemäß, mit welchen Gesamtkosten müssen Sie rechnen und wie werden Ergebnisse dokumentiert? Ich erläutere den Fünf-Phasen-Prozess (Auftragsklärung, Themensammlung, Interessen, Optionen, Vereinbarung) und wir klären, ob Einzelsequenzen zu Beginn sinnvoll sind – etwa bei hoher Eskalation oder stark unterschiedlichen Informationsständen.
Ein Praxisbeispiel aus meinem Alltag: Zwei Nachbarn streiten seit Monaten über Lärm und Müll. Im Erstgespräch schildert Person A in Stichworten die Hauptanliegen (Nachtruhe, Treppenhaus), Person B ergänzt (Kinderlärm, Abstellfläche). Wir prüfen, wer zusätzlich eingeladen werden sollte (Hausverwaltung), ob eine Co-Mediation nötig ist (bei mehreren Parteien oft hilfreich) und legen erste organisatorische Eckpunkte fest. Erst danach entscheiden beide, ob sie starten möchten.
- Typische Fragen im Erstgespräch: Welche Themen sind mediationsgeeignet? Wo liegen Grenzen (z. B. akute Gewalt, enge Fristen)?
- Welche Spielregeln gelten? Freiwilligkeit, Vertraulichkeit nach ZivMediatG, respektvolle Redezeiten, keine Unterbrechungen.
- Wie realistisch ist mein Ziel? Was wäre ein erreichbarer erster Schritt in den nächsten Sitzungen?
Ablauf: Wie läuft das Erstgespräch ab?
Der erstgespräch ablauf ist klar strukturiert und zugleich flexibel genug, um Ihrer Situation gerecht zu werden. In den ersten Minuten stelle ich mich und meine Rolle vor: allparteilich, strukturiert, prozessorientiert – ohne Rechtsberatung und ohne inhaltliche Vorgaben. Wir vereinbaren die Gesprächsregeln und Sie skizzieren Ihre Kernanliegen in wenigen Sätzen; ich achte darauf, dass noch nicht verhandelt wird. So behalten Sie die Übersicht und wir gewinnen ein gemeinsames Bild.
Anschließend klären wir die Beteiligten: Wer sollte am Tisch sitzen, wer muss informiert oder später dazu geholt werden (z. B. Kinder- und Jugendhilfe bei Obsorgefragen, HR/BR bei Teamthemen)? Ich zeige die Phasen und Formate der Mediation: gemeinsame Sitzungen sind Standard, in angespannten Konstellationen sind kurze Einzelsequenzen zu Beginn möglich. Wir besprechen organisatorische Fragen – übliche Sitzungsdauer 90 Minuten, Frequenz alle 1–3 Wochen, Dokumentation als Ergebnisprotokoll oder Mediationsvereinbarung – und ob online, in Präsenz oder hybrid für Sie stimmig ist.
Zum Schluss entscheiden wir, ob und wie wir starten. Sie erhalten, wenn gewünscht, ein kurzes Infoblatt oder eine Mediationsvereinbarung zur Durchsicht. Für den Erstkontakt plane ich 15–30 Minuten telefonisch/online ein (kostenlos). Wer tiefer einsteigen möchte, nutzt das vertiefte Erstgespräch (45–60 Minuten, bei mir pauschal 90 €). Erst danach legen wir den Starttermin der ersten Sitzung fest. Wichtig: Sie können, müssen aber nicht sofort zusagen; Bedenkzeit ist ausdrücklich vorgesehen.
- Standard-Sitzungsdauer: 75–120 Minuten (üblich: 90 Minuten)
- Erfahrungsgemäße Anzahl Sitzungen: 3–6 (Paar/Nachbarschaft), 4–8 (Team/Unternehmen), 5–10 (Trennung/Scheidung)
- Honorar-Spannen im Privatbereich: 150–220 € pro Stunde inkl. USt (Einzelmediation), 260–380 € pro Stunde inkl. USt (Co-Mediation)
| Element | Typischer Rahmen | Hinweis aus der Praxis |
|---|---|---|
| Erstkontakt / Erstgespräch | 15–30 Min kostenlos; optional 45–60 Min für 70–120 € (bei mir: 60 Min/90 €) | Online/Telefon spart Anfahrt und senkt Hemmschwellen beim mediation kennenlernen. |
| Sitzungsdauer | 90 Min üblich (Bandbreite 75–120 Min) | Längere Sitzungen bei 4–6 Parteien sinnvoll; oft mit Co-Mediation. |
| Gesamtdauer Prozess | 4–12 Wochen, je nach Komplexität und Terminlage | Abstände 1–3 Wochen fördern Kontinuität ohne Überforderung. |
| Gesamtkosten | Ca. 800–3.000 € | Abhängig von Themenzahl, Parteienanzahl und Einigungsgrad zwischen den Sitzungen. |
| Ergebnisdokument | Ergebnisprotokoll oder Mediationsvereinbarung | Juristische Prüfung/Notariat bei Bedarf außerhalb der Mediation. |
Warum unverbindlich: Wozu dient die Freiwilligkeit?
Das unverbindliche Gespräch schützt Ihre Entscheidungsfreiheit. Sie sollen in Ruhe prüfen können, ob Mediation gerade das passende Verfahren ist – ohne vertragliche Bindung, ohne Risiko, „etwas Falsches“ zu sagen. Vertraulichkeit gilt ab dem Erstkontakt: Inhalte werden ohne Ihre Zustimmung nicht weitergegeben (gesetzliche Grundlage: Zivilrechts-Mediations-Gesetz, ZivMediatG). So entsteht ein echter Schutzraum, in dem Orientierung möglich ist, bevor Sie sich festlegen.
Freiwilligkeit ist ein Grundprinzip der Mediation. Niemand wird in den Prozess gedrängt; Start und Fortsetzung setzen das Einverständnis aller Beteiligten voraus. Ich bin allparteilich, vertrete keine Seite und gebe keine Rechtsberatung. Meine Aufgabe ist es, den Rahmen, die Struktur und die Fairness des Verfahrens zu sichern. Ihre Aufgabe ist es, Ihre Anliegen, Sichtweisen und Interessen einzubringen – die Entscheidungen treffen Sie selbst.
Zur Eignungsprüfung gehört auch, Grenzen zu benennen. Nicht geeignet ist Mediation zum Beispiel bei akuter Gewalt, wenn einseitig Beweissicherung im Vordergrund steht oder dringende Fristen laufen, die eine gerichtliche Sicherung erfordern. In solchen Fällen empfehle ich Alternativen oder Ergänzungen (Rechtsberatung, Opferschutzeinrichtungen, Gericht). Das ist kein „Scheitern“, sondern Ausdruck von Verantwortung – die richtige Methode zur richtigen Zeit.
- Ihre Vorteile der Unverbindlichkeit: Bedenkzeit, keine Bindung, keine Nachteile bei Nicht-Start
- Schutzraum: gesetzlich abgesicherte Vertraulichkeit (ZivMediatG), klare Rollentrennung, keine parteiische Vertretung
- Passung: frühe Klärung, ob Einzelsequenzen, Co-Mediation oder andere Verfahren sinnvoller sind
Vorbereitung: Was hilft vor dem Erstgespräch?
Sie müssen nichts „perfekt vorbereiten“. Hilfreich ist jedoch eine kurze Zielklärung: Was soll nach der Mediation anders sein – in drei Sätzen. Notieren Sie 1–3 Kernanliegen und trennen Sie Fakten (Termine, Beträge, Absprachen) von Bewertungen. Das hilft, im Erstgespräch schnell zur Orientierung zu kommen, ohne bereits in eine Lösungssuche zu geraten.
Zweitens: Wer gehört an den Tisch? Überlegen Sie, welche Personen sinnvollerweise teilnehmen sollten – bei Paarkonflikten meist beide Partner, bei Nachbarschaftsthemen ggf. auch die Hausverwaltung, bei Teamthemen Vorgesetzte oder HR/BR. Drittens: Rahmenbedingungen. Welche Zeitfenster sind realistisch (auch abends)? Bevorzugen Sie Präsenz, online oder hybrid? Welcher Budgetrahmen ist für Sie tragbar? Diese Punkte klären wir gemeinsam, Sie müssen dazu keine fertigen Antworten mitbringen.
Ein konkretes Beispiel aus Trennungs- und Scheidungsmediationen: Oft klären wir zuerst die Obsorge/Betreuung, dann den Unterhalt und zuletzt die Vermögensaufteilung. Für das Erstgespräch genügt es, die wichtigsten Eckdaten zu sammeln (Einkommen grob, Betreuungszeiten der Kinder, bestehende Kredite/Verträge). Detailrechnungen und juristische Prüfungen erfolgen – falls nötig – später außerhalb der Mediation.
- Ziel-Check: „Woran merke ich in 8–12 Wochen, dass es besser ist?“
- Faktenliste: Termine, Beträge, Verträge, Schriftverkehr in Stichworten
- Beteiligte: Wer muss dabei sein? Wer kann später dazu kommen?
- Rahmen: Online/Präsenz, mögliche Zeitfenster, grober Budgetrahmen
- Eigene Fragen: Rolle der Mediatorin, Ablauf, Kosten, Dokumentation, Vertraulichkeit
| Phase | Ziel | Beispiel-Fragen |
|---|---|---|
| 1. Auftragsklärung | Rahmen, Regeln, Zielrichtung festlegen | Was wollen wir hier klären? Welche Spielregeln geben uns Halt? |
| 2. Themensammlung | Alle relevanten Themen auf den Tisch | Welche Punkte sind für Sie wichtig, damit Sie weitergehen können? |
| 3. Interessen | Bedürfnisse/Motive hinter Positionen verstehen | Was steht für Sie dahinter? Was brauchen Sie, damit es tragfähig ist? |
| 4. Optionen | Ideen und Lösungswege entwickeln | Welche Möglichkeiten sehen wir? Was ist realistisch und fair? |
| 5. Vereinbarung | Konkrete, umsetzbare Absprachen treffen | Wer macht was bis wann? Wie dokumentieren und überprüfen wir das? |
Termin: Wie vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch?
Sie erreichen mich telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular. Eine Rückmeldung erfolgt in der Regel binnen 24–48 Stunden. Für das Erstgespräch stehen Termine meist innerhalb von 3–7 Werktagen zur Verfügung; Abendtermine sind begrenzt. Das unverbindliche Gespräch zum mediation kennenlernen dauert 30 Minuten (kostenlos, online/telefonisch). Auf Wunsch biete ich ein vertieftes Erstgespräch mit 60 Minuten (pauschal 90 €) online oder vor Ort an.
Zur Planung: Folgetermine finden üblicherweise im Abstand von 1–3 Wochen statt. Bei zwei Parteien genügen häufig 3–6 Sitzungen, bei Teams mit 4–6 Personen eher 4–8; je mehr Parteien, desto stärker empfehle ich längere Sitzungen oder Co-Mediation. Wenn Unterlagen zu besprechen sind (z. B. Angebote, Verträge, Zahlen), bringen Sie diese mit oder schicken sie vorab. So nutzen wir die gemeinsame Zeit optimal.
Absageregeln sind fair und transparent: Absagen bis 24 Stunden vor dem Termin sind kostenfrei; danach fällt 50 % Ausfallhonorar an – das Erstgespräch ist davon ausgenommen. Präsenztermine finden in gut erreichbarer Lage in Wien statt; online- oder Hybridtermine bleiben jederzeit möglich, auch kurzfristig. Für die Terminvereinbarung nutzen Sie gerne den Weg, der für Sie am einfachsten ist – das Kontaktformular bündelt alles Wesentliche.
| Element | Haupt-Variante (ohne Ortsbezug) | Lokale Variante (Wien) |
|---|---|---|
| Titel | Was passiert im Erstgespräch – und warum es unverbindlich ist | Was passiert im Erstgespräch – und warum es unverbindlich ist (in Wien) |
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| CTA | Termin für unverbindliches Erstgespräch buchen | Termin in 1010/1090 Wien oder online buchen |
| Trust/Bezug | Eingetragene Mediatorin, ZivMediatG | Eingetragene Mediatorin, Praxisstandort Wien, gute Öffi-Anbindung |
| Struktur-Snippets | Kosten/Dauer/Phasen | Kosten/Dauer/Phasen + Anfahrtsinfo/Parkhinweis |
| Interne Links | Was ist Mediation? | Was ist Mediation? + Wegbeschreibung/Standort-Seite |
Woran erkennen Sie, ob sich das Erstgespräch „gelohnt“ hat?
Sie spüren nach dem unverbindlichen Gespräch mehr Orientierung: Sie wissen, ob Mediation grundsätzlich passt, welche Themen wir in welcher Reihenfolge angehen und wie Zeit- und Kostenrahmen aussehen. Häufig sinkt bereits die Anspannung, weil Klarheit über die nächsten Schritte entsteht – selbst wenn die eigentliche Lösungssuche erst in den Folgesitzungen beginnt. Dieses Gefühl von Struktur ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal.
Ein realistischer Erwartungskorridor hilft: In zwei bis drei Sitzungen lassen sich meist Deeskalation, Verständigung über Prioritäten und erste Vereinbarungen erreichen. Komplexe Sachfragen (Unterhalt, Vertragsprüfung, technische Gutachten) verlängern die Dauer – dafür können Zwischenschritte verbindlich dokumentiert werden. Ich arbeite transparent: Wir halten Zwischenstände fest, passen das Vorgehen an und prüfen regelmäßig, ob der Prozess für alle tragfähig bleibt.
Noch unentschlossen? Nehmen Sie sich die Zeit. Es ist absolut in Ordnung, erst interne Gespräche zu führen oder externe Beratung einzuholen. Wenn Sie möchten, halten wir den Faden lose – etwa mit einem provisorischen Starttermin in zwei bis drei Wochen, den Sie ohne Nachteile verschieben oder absagen können. So verbinden Sie Entscheidungsfreiheit mit einer sanften Verbindlichkeit, die Ihnen hilft, dranzubleiben.
Was kostet Mediation – in Summe und pro Stunde?
Transparenz schafft Vertrauen: Im Erstgespräch nenne ich konkrete Stundensätze und kalkuliere mit Ihnen einen realistischen Rahmen. Private Einzelmediationen bewegen sich erfahrungsgemäß zwischen 150 und 220 € pro Stunde inkl. USt; Co-Mediation mit zwei Mediatorinnen zwischen 260 und 380 € pro Stunde inkl. USt. Für viele Paar- und Nachbarschaftsthemen liegt die Gesamtsumme zwischen 800 und 1.800 €, bei Trennung/Scheidung oder Teams oft zwischen 1.500 und 3.000 €.
Worauf es finanziell ankommt: Anzahl der Parteien (2–6 Personen), Komplexität der Themen, Bereitschaft zur Vorbereitung zwischen den Sitzungen und die Notwendigkeit externer Prüfungen (juristisch, steuerlich, technisch). Im Erstgespräch besprechen wir, wie wir den Aufwand gut steuern – z. B. mit klaren Agenden, fokussierten 90-Minuten-Slots und kurzen Protokollen, die Sie für Folgeschritte nutzen können.
- Kostenschonende Hebel: gute Vorbereitung der Fakten, klare Prioritätenliste, realistische Intervalle (alle 1–2 Wochen)
- Kostenfallen vermeiden: zu volle Sitzungen ohne Agenda, fehlende Entscheider am Tisch, unklare Nacharbeiten
- Rechtliche Klärungen: außerhalb der Mediation – bei Bedarf mit kurzer Abstimmung, damit die Vereinbarung tragfähig bleibt
Haeufige Fragen
Was passiert im Erstgespräch?
Im Erstgespräch prüfen wir, ob Mediation für Ihren Konflikt geeignet ist, und klären Ablauf, Rollen, Vertraulichkeit und Kosten. Sie benennen Ihre Anliegen in Stichworten, ohne schon Lösungen zu verhandeln. Wir besprechen, wer teilnehmen sollte, ob Einzelsequenzen sinnvoll sind und wie Sitzungen strukturiert sind. Am Ende entscheiden Sie in Ruhe über den Start.
Ist es unverbindlich?
Ja, das Erstgespräch ist unverbindlich und freiwillig; es verpflichtet zu nichts und bringt keine Nachteile, falls Sie nicht starten. Sie erhalten Orientierung, können Fragen stellen und danach entscheiden, ob und wann Sie beginnen möchten. Vertraulichkeit gilt bereits im Erstkontakt nach ZivMediatG; Inhalte werden ohne Ihre Zustimmung nicht weitergegeben.
Wie bereite ich mich vor?
Notieren Sie 1–3 Ziele und die wichtigsten Themenpunkte, sammeln Sie relevante Fakten/Unterlagen und überlegen Sie, wer beteiligt sein sollte. Klären Sie mögliche Zeitfenster und ein grobes Budget. Halten Sie Fragen bereit – etwa zu Rolle, Ablauf, Kosten oder Dokumentation. Mehr Vorbereitung ist nicht nötig: Klarheit entsteht im Prozess und wird im Erstgespräch strukturiert.
Sie stecken in einem Konflikt? Mediation kann helfen.
Als eingetragene Mediatorin in Wien begleite ich Sie allparteilich, freiwillig und vertraulich zu einer einvernehmlichen Lösung – bei Trennung, Scheidung, Familien-, Erb- und Unternehmenskonflikten. Kostenloses Erstgespräch vereinbaren.
Hintergründe zum Verfahren bietet der Artikel zur Mediation bei Wikipedia.